Aktuelles

Jugendmedien erhalten 3.000 Euro von “Herzenssache e.V.”

Das Projekt der Weinheimer Jugendmedien kommt an – so wurde die gemeinnützige Institution im Rahmen einer Förderung durch den Verein Herzenssache e.V. – eine Kinderhilfsaktion von SWR, SR und Sparda-Bank – mit einer 3.000-Euro-Förderung ausgezeichnet. Die drei Unterstützer kümmern sich um Kinder und Jugendliche in Baden-Württemberg, in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Schützen, unterstützen und stark machen – das ist die Aufgabe. Herzenssache hilft da, wo’s brennt. Mit dem Ziel, dass Kinder und Jugendliche, die im Südwesten Deutschlands leben, auf Dauer gleiche Chancen haben.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für die tolle Projektunterstützung!
Damit können wir unsere medienpädagogischen Workshops an den Schulen in Weinheim noch besser machen.

Weitere Informationen zur Kinderhilfsaktion unter www.herzenssache.de.

“OB-Wahl 2018” wirft ihre Schatten voraus

Die “OB-Wahl 2018” in Weinheim (10. Juni 2018) wirft ihre Schatten voraus. Zusammen mit dem Stadtjugendring Weinheim e.V. bereiten wir die Wahl im Vorfeld jugendgerecht auf. Viele tolle und spannende Angebote warten auf die Jugendlichen unter dem Motto #DEINweinheim.

Am Donnerstag, 15. März haben wir unsere gemeinsamen Aktionen der Presse offiziell vorgestellt:
Weinheimer Nachrichten – Bericht vom 16. März 2018 – “Castingshow mit OB-Kandidaten”
Rhein-Neckar-Zeitung – Bericht vom 19. März 2018 – “Jugendliche casten “Weinheims Next top OB*in”
Weinheimer Woche – Bericht vom 21. März 2018 – “Oberbürgermeisterwahl als Chance für politische Teilhabe”

Weitere Informationen und alle Angebote finden Sie ausführlich auf www.DEINweinheim.de.

Hol' Dir eine WILD-CARD für die TV-Show!

Sei dabei, wenn sich am Donnerstag, 07. Juni 2018, die Kandidaten der “OB-Wahl 2018” im Rahmen einer LIVE-Sendung im jugendgerechten Format battlen. Bewirb’ Dich um eine von zehn WILD-CARDS bis 11. Mai 2018.

Friedrich-Realschule übergibt Spende an Jugendmedien

Die Klassensprecherinnen und Klassensprecher der Friedrich-Realschule Weinheim hatten am vorletzten Schultag ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk für die Weinheimer Jugendmedien vorbereitet. Im Rahmen ihres Adventsbasars Anfang Dezember sammelten sie reichlich Spenden und Verkaufserlöse ein, um am Ende einen Scheck in Höhe von 1050,- € an Geschäftsführer Sven Holland überreichen zu können, der zur Verwendung von gemeinsamen Projekten eingelöst werden soll. Die Schülerinnen und Schüler wertschätzen damit die gemeinnützige Arbeit des Bildungspartners auf besondere Weise, wofür sich Holland nach der Übergabe überwältigt bedankte.

Die Jugendmedien bieten seit Ende 2015 an Weinheimer Schulen kostenlose Workshops zur Förderung der Medienkompetenz an. In den letzten beiden Schuljahren wurden bisher knapp 800 Stunden Medienbildung absolviert, Tendenz steigend. Da kommt die Spende der Schule gerade recht, denn bisher sind die finanziellen Mittel der gemeinnützigen Organisation noch lange nicht in ausreichendem Maße vorhanden, um das Projekt auf breitere Beine zu stellen. “Uns ist es wichtig, Kinder und Jugendliche im Umgang mit den digitalen Medien nicht alleine zu lassen.”, erklärt Sven Holland das Vorhaben. “Leider wird bei der ganzen Diskussionen um die Digitalisierung 4.0 oft vergessen, dass es nicht reicht, Schulen mit Computern auszustatten und Lehrer im reinen Umgang mit der Technik auszubilden, um es an die Schüler weiter geben zu können, viel entscheidender ist die Vermittlung eines bewussten Umgangs mit den Inhalten, die Kinder und Jugendliche darüber tagtäglich konsumieren. Hierfür wollen wir langfristig ein nachhaltiges Angebot in den Schulen implementieren, das sich regelmäßig neu erfindet und mit dem digitalen Zeitalter mitwächst, was Schule aufgrund der Strukturen und Bildungsplanvorgaben oft gar nicht flächendeckend von der 5. bis zur Abschlussklasse umsetzen kann.”

Man darf also gespannt sein, welche Projekte in den nächsten Jahren von Seiten der Jugendmedien mit den Schulen umgesetzt werden. Holland interessierte sich nach der Scheckübergabe besonders für die Wünsche, welche die Jugendlichen für die weitere Zusammenarbeit haben – “Handys für alle Schüler” musste Holland dann jedoch mit einem Schmunzeln ausschließen.

(Foto: Friedrich-Realschule Weinheim)

Weinheimer Medienlotse im Rahmen eines Medien-Elternabends an der Dietrich-Bonhoeffer-Schule vorgestellt

Im Rahmen des Medienelternabends “WhatsUp” am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium – angelehnt an die bei den Jugendlichen gerade trendige Kommunikationsapp “WhatsApp” – Anfang November stellte Sven Holland, Geschäftsführer der Weinheimer Jugendmedien, erstmals das Projekt “Weinheimer Medienlotse” vor.

Bei diesem handelt sich um einen für Eltern aufgesetzten Medienratgeber, der nicht nur über Elternseminare und Eltern-Kind-Workshops die undurchsichtige Materie “Medien” näher bringen soll, sondern auch im Laufe der nächsten Zeit über eine Onlineplattform Informationen und Hilfestellungen in Form von Textbeiträgen, aber auch durch Erklärvideos und Diskussionsmöglichkeiten bietet. Bereits heute können ein paar Informationen abgerufen werden – dies wird in den nächsten Wochen jedoch noch um Einiges weiter ausgebaut.

Beim Vortrag von Medienpädagogin Anna Schreier an der DBS wurde deutlich, “dass die beste Prävention nicht darin bestehe, die Nutzung neuer Medien rigoros zu verbieten. Vielmehr würde von den Eltern ein großes Maß an Eigeninitiative gefordert, um einen verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien bei und mit ihren Kindern zu erreichen.” Den ausführlichen Bericht des Medien-Elternabends finden Sie hier.

Wir nehmen uns also der Herausforderung an und unterstützen Sie gerne!
Weitere Informationen finden Sie unter www.medienlotse-weinheim.de.

Kinder-Jugend-Beirat lobt Vorhaben des Stadtjugendrings in Kooperation mit den Jugendmedien

Wie Kinder und Jugendliche ermutigt werden, sich in das Gemeinwohl einzubringen und Verantwortung zu zeigen, sich einzumischen und sich zu beteiligen, das ist eine der Fragen, von der die Zukunft der Demokratie abhängt. Der Stadtjugendring in Weinheim geht dabei weit voran und hat seit dem vergangenen Jahr durch die Aufnahme in ein landesweites Förderprogramm auch weitere finanzielle Mittel zur Verfügung: 75 000 Euro vom Land, wenn weitere 50 000 Euro selbst finanziert werden; das alles für drei Jahre. Das Projekt ist gut angelaufen und vorzeigbar, es gab „Hearings“ und Probewahlen bei der letzten Bundestagswahl, Beteiligungen an kommunalpolitischen Entscheidungen und immer wieder moderne Beteiligungsformate in neuen Medien.

Einen ersten Zwischenbericht lieferten der Geschäftsführer des Stadtjugendrings, Martin Wetzel, und Medienexperte Sven Holland jetzt im Kinder- und Jugendbeirat ab; Sven Holland ist im Rahmen des Projektes beauftragt, die Kinder und Jugendlichen in den Möglichkeiten des Internets zu schulen – und damit auch Missbrauch zu verhindern. Dafür wurde auch eine Internetseite www.jugendmedien-weinheim.de mit einer korrespondierenden Facebookseite und anderen Social Media-Kanälen eingerichtet. Für den Ansatz und die Umsetzung bekamen Wetzel und Holland viel Lob von der Kommunalpolitik. Nur so könnten neue Medien als Instrumente der Beteiligung sinnvoll eingesetzt werden.

Auf der Internetseite des Kommunalverbandes Jugend und Soziales (KVJS) wird das Weinheimer Modell so beschrieben: „Es wird eine gelingende und nachhaltige Form der Partizipation erprobt, dazu werden ganz unterschiedliche Formate mit den Kindern und Jugendlichen entwickelt und zu einem Gesamtbild zusammengesetzt. Durch den Methodenmix soll gezielt eine sehr breite Beteiligung junger Menschen erreicht werden.“ Partizipation, also Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Entwicklungen und Entscheidungen in Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft, das ist der zentrale Begriff, den auch Geschäftsführer Martin Wetzel immer wieder verwendet. Wichtig ist ihm dabei der Proporz zwischen den Milieus der jungen Menschen, deren Herkunft und deren Verteilung im Stadtgebiet.

Mädchen und Jungen sollen gezielt angesprochen werden, ein Weststädter genauso wie ein Oberflockenbacher. Vorstellbar sind Fotowettbewerbe, die bei der Analyse des lokalen Sozialraumes helfen, junge Geflüchtete werden ebenfalls in gezielten Aktionen einbezogen. Konkrete Projekte können auch eine Weinheimer Bolzplatz-Liga, eher für die männliche Zielgruppe oder ein „Mädchenstadtplan“ oder ein thematisches Ferienprogramm für alle sein. Das Modell hat auch einen Namen, er lautet: A(ttra)ktives Weinheim – Mein (Durch)Blick, Mein (Frei)Raum, Mein (Wein)Heim; ein attraktives Weinheim aktiv gestalten – dank Kinder und Jugendlichen.

(Quelle: WNOZ Weinheimer Nachrichten, 03.11.2017)

Fortbildungs- und Workshopangebot für Lehrer online!

Die “Digitaliserung 4.0” ist in aller Munde – Lehrer müssen sich der Herausforderung stellen, mit den digitalen Medien im Unterricht zu agieren, oft scheitert dies jedoch an den technischen Rahmenbedingungen der Schule oder an den Vorkenntnissen.

Wir unterstützen Lehrer dabei mit unserem Fortbildungs- und Workshopangebot.

Spannende Themen warten auf interessierte Pädagogen:
• Grundwissen „Digitale Medien“
• Web 2.0: Hilfreiche Tools für Arbeit und Alltag
• Snapchat, Facebook und Co. – Social Media als Teil der Lebeswelt
• Grundwissen „Medienpädagogik“
• Lernen und Lehren mit digitalen Medien
• Interaktives Whiteboard im Unterricht integrieren
• Methoden medienbasierten Lernens

Melden Sie sich noch heute an – zum Workshopangebot.

Alle Seminare können auch als Inhouse-Schulung von Schulen angefragt werden – nehmen Sie Kontakt mit uns auf: lehrerfortbildung@jugendmedien-weinheim.de

“Jugendwahl U18” in Weinheim erfolgreich durchgeführt

Die Bundestagswahlen stehen vor der Tür und 10 Tage vor dieser Wahl durften die Kinder und Jugendlichen deutschlandweit wählen – auch in Weinheim. Hier ist der Stadtjugendring Weinheim e.V. Träger dieser Kampagne. Durch das geweckte Interesse der Kinder und Jugendlichen an Politik bieten sich Gelegenheiten, realitätsnahe politische Bildung durch weiterführende Projekte umzusetzen. Die Themen “Politik”, “Wahlen”, “Meinungsbildung” und “politische Diskurse” können altersgerecht konkret erarbeitet und erfahren werden. Vor allem aber macht die U18-Wahl auch in Weinheim für die Öffentlichkeit sichtbar, dass Kinder und Jugendliche natürlich eine Meinung und eigene politische Themen haben, die gehört und aufgegriffen werden müssen.

Über Ansprache von jungen Menschen in der Fußgängerzone, über das Bewerben an Schulen und die Kooperation mit Schulen gelang es bei dieser Weinheimer Wahl, 429 Kinder und Jugendliche zu erreichen. Die Mobile Jugendarbeit war mit am Start und verteilte zahlreiche Flyer und Einladungen. Aus der Pestalozzi- und der Bachschule kamen zur Wahl selbst am Freitag, 15. Spetember insgesamt sechs Klassen zum Stadtjugendring Weinheim e.V. in das Wahllokal im Cafe Central. Auch das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium hat sich per Briefwahl beteiligt.

Im Wahllokal gab es eine Einführung zum Thema “Wählen” und zahlreiche Informationen zur Wahl. „Uns kommt es nicht auf das Wahlergebnis an,“ so Martin Wetzel, Geschäftsführer des SJR, “oder die Anzahl von abgegeben Stimmzettel. Für uns ist es wichtig, viele Kinder und Jugendliche zum Thema “Wahl” und für unsere Demokratie zu sensibilisieren“. Und dies gelang auch bei den 3.-Klässlern. Am Beispiel einer Eisdiele und der Wahlmöglichkeit für eine Kugel Eis wurde deutlich, was passiert, wenn man nicht wählt – man läuft Gefahr, eine nichtschmeckende Sorte zu bekommen. Nachdem der Vormittag und Mittag durch die Wahl der Schulklassen geprägt war, wählten vor allem Schülerinnen des umliegenden Gymnasium nach Schulschluss. Am Nachmittag bis zur Schließung des Wahllokals kamen duzende Eltern mit ihren Kindern zur „frühpolitischen Bildung“, wie es ein Vater ausdrückte.

Beim Auszählen und im Wahlvorstand waren auch die Schülerinnen des Demokratieprojekts an der Friedrichschule, das von Sarah Kieß vom SJR und Sven Holland von den Weinheimer Jugendmedien durchgeführt wird, als Wahlhelfer und Stimmenauszähler am Start. Von den abgegebenen ZWEIT-Stimmen waren 414 gültig.

Das Weinheimer Ergebnis wurde an die zentrale Stelle nach Berlin weitergemeldet.

Das jugendpolitische und jugendbildende Engagement des SJR wird auch nach den Wahlen fortgesetzt, getreu der Devise “nach der Wahl ist vor der Wahl” und gerade im nächsten Jahr steht für Weinheim eine spannende OB-Wahl an, in deren Umfeld sich auch der Stadtjugendring wieder einbringen wird, auch mit den Schülerinnen des Demokratieprojektes.

(Bericht: Stadtjugendring Weinheim e.V.; Fotos: Sven Holland)

U18-Wahl wirft ihre Schatten in Weinheim voraus

Die Bundestagswahl wirft auch in Weinheim ihre Schatten voraus – bereits eine Woche bevor alle Ü18-jährigen wählen dürfen, wird zum ersten Mal eine Jugendwahl U18 in Weinheim durchgeführt, d.h. alle Kids unter 18 dürfen wählen. Der Stadtjugendring Weinheim e.V. hat dazu heute einige junge Wähler in der Weinheimer Innenstadt über die Möglichkeit der aktiven Jugendbeteiligung informiert – einige haben bereits von ihrem “besonderen Wahlrecht” Gebrauch gemacht! Klasse! Die tatsächliche U18-Wahl findet dann am Freitag, 15. September von 10.00 bis 18.00 Uhr im Café Central in Weinheim statt. Weitere Informationen finden Sie hier beim Stadtjugendring.

Broschüre mit Unterrichtseinheiten druckfrisch eingetroffen

Pünktlich zum Schuljahresbeginn 2017/2018 sind die Broschüren mit unseren Unterrichtseinheiten im Bereich der “Medienbildung” eingetroffen. Diese werden nun in den nächsten Tagen an die Schulen verteilt, sodass LehrerInnen aller Weinheimer Schulen über das gesamte Schuljahr hinweg immer wieder auf unser Angebot zurückgreifen können. Die einzelnen Unterrichtseinheiten finden Sie hier: www.jugendmedien-weinheim.de/unterrichtseinheiten

Auch für Ihre Bildungsstätte interessant?

Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme! Gerne besprechen wir mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen. Wir sind für jegliche Kooperation offen.

500 Stunden “Medienbildung” im Schuljahr 2016/2017 absolviert…

Weinheimer Jugendmedien // © contrastwerkstatt - Fotolia.de

Zum Schuljahresbeginn 2016/2017 sind die Weinheimer Jugendmedien mit fünf weiterführenden Schulen der Stadt Weinheim in eine langfristige Kooperation gestartet. Insgesamt 500 Stunden “Medienbildung” wurden nun im ersten Jahr der Zusammenarbeit kostenlos von den Mitarbeitern der Jugendmedien an den Schulen durchgeführt: vom Basiskurs Medienbildung im 15-wöchigen Doppelstunden-Modell in Klasse 5 bis hin zu Workshops im Bereich der Medienkompetenzförderung in den älteren Jahrgängen und in Arbeitsgemeinschaften, den sog. “Youtube-AGs”, waren die Medienpädagogen aktiv und haben dabei die aufmerksam zuhörenden Schülerinnen und Schüler im Umgang mit Medien geschult. Die Jugendlichen konnten hierbei interaktiv erleben, wie Medien entstehen, manipuliert und verbreitet werden, durften sogar selbständig Medienprodukte erstellen und an professionellen Videodrehs mitwirken.

Die Schulen, darunter das Werner-Heisenberg-Gymnasium, das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, die Bonhoeffer-Realschule, die Friedrich-Realschule und das Privatgymnasium zeigten sich in den Abschlussgesprächen dankbar für die geleistete Arbeit und möchten die Zusammenarbeit mit den Jugendmedien auch im kommenden Schuljahr 2017/2018 weiter fortführen. Die Pläne werden über die Sommerferien hinweg erstellt, zum Beginn im September wird den Schulen dann erneut ein spannendes Themenangebot zur Auswahl bereitgestellt.

An dieser Stelle möchten wir uns bei den Schulen für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit bedanken, aber auch einen DANK loswerden an unsere Medienpädagogen Evelyn Reisch, Carina Rehberger, Agnes Wagner und Christian Schambach für die geleistete Arbeit. Für die Medienpädagogen steht in den Ferien nun die Entwicklung des Elternratgebers und des Kursprogramms für Lehrerfortbildungen an, welche beide ebenso zum Schuljahresbeginn veröffentlicht werden sollen.

(Bericht: Sven Holland, Foto: © contrastwerkstatt – Fotolia.de)