Aktuelles

Votet für unser Projekt bei “Mitgliedschaft mit Herz” der Volksbank Weinheim

„Mitgliedschaft mit Herz“ – der Weg zum Ziel
Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele – diese ebenso einfache wie erfolgreiche Idee ist die Basis für das Wirken der Volksbank Weinheim eG und ihrer Partner. Die Volksbank strebt nicht nach Profitmaximierung, sondern hat es sich zur Kernaufgabe gemacht, Menschen beim Erreichen ihrer Ziele zu unterstützen. Genau dazu trägt auch die Aktion „Mitgliedschaft mit Herz“ bei.

Die Mitglieder mit Herz verzichten auf die Auszahlung der Dividende und spenden diese Beiträge zu Gunsten der Volksbank Weinheim Stiftung. Der sich daraus füllende Spendentopf heißt Herzprämie. Die Mitglieder mit Herz stimmen über die Verteilung der gespendeten Dividende ab. Dabei zählt jede Stimme bei der Verteilung der zur Verfügung stehenden Spendengeldern aus dem Dividendentopf. Damit wird die Herzprämie auf die eingereichten Projekte verteilt und steht bei ausreichend Stimmen für die Realisierung des Projektes zur Verfügung.

Auch die Jugendmedien haben ihr Projekt “TV-Studio” bei “Mitgliedschaft mit Herz” eingereicht und hoffen jetzt auf Unterstützung. Dazu müssen bis zum 15.12.2016 Fans gesammelt werden, die das Projekt für sinnvoll erachten. Danach geht es in der zweiten Phase um die Begeisterung der o.g. Mitglieder mit Herz. Wenn sie überzeugt sind und ihre Dividende dem Projekt zuführen, erhalten die Jugendmedien eine Förderung.

Unterstützt uns und werdet Fan – zum Voting.
Vielen Dank vorab für Eure Unterstützung.

Youtube-AG an Bonhoeffer-Schule begeistert Schüler(innen)

Begeistert stürzten sich die Jugendlichen (Klasse 7+8) in der Youtube-AG an der Dietrich-Bonhoeffer-Schule auf das technische Equipment, welches die Weinheimer Jugendmedien im Rahmen der Medienbildung an Schulen einsetzen. Mit professionellen Kameras durften Schülerinnen und Schüler nach einer kurzen Einführung losziehen und erste Testaufnahmen für ein später selbstproduziertes Youtube-Video machen, ehe es dann an Schnitt-PCs, die dankenswerterweise von der Hopp-Foundation gefördert wurden, ans Sichten und Schneiden des Materials ging. Die ersten Sequenzen wurden aneinander gereiht, ein paar Feinjustierungen in den Bildsequenzen eingestellt und mit Musik unterlegt. Alle hatten dabei sichtlich Spaß und freuen sich schon, wenn dann endlich ihr selbst konzipierter Clip produziert wird. Die Storyboards hierfür wurden auch im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft, die wöchentlich anderthalb Stunden im ITG-Raum abgehalten wird, erstellt und wird stetig mit den neu gesammelten Erfahrungen weiterentwickelt. Die fertig gestellten Clips werden am Ende auf dem Jugendkanal der Weinheimer Jugendmedien, der Ende des Monats/Anfang November online gehen soll, veröffentlicht.

Diese Arbeitsgemeinschaft finden im Rahmen der Medienbildung an Schulen statt, welche die Weinheimer Jugendmedien seit Beginn des Schuljahres 2016/2017 unterstützend anbietet. Ausführlicher Bericht dazu hier.

(Bericht/Foto: Sven Holland)

Kooperation mit Stadtjugendring Weinheim e.V. im Partizipationsprojekt

Der Stadtjugendring Weinheim e.V. und die Weinheimer Jugendmedien machen gemeinsame Sache. Im Rahmen des Projekts “Partizipation und Demokratiebildung von Kindern und Jugendlichen” arbeiten die beiden Institutionen eng zusammen – dabei unterstützen die Jugendmedien den Stadtjugendring mit der medialen Begleitung der vierjährigen Projektphase über ihren Jugend-TV-Kanal (auf Youtube) und produzieren darüber hinaus inhaltlich abgestimmte Videos, die zur Beteiligung von Jugendlichen in Weinheim anregen sollen. Über die Onlineplattform der Jugendmarke werden zudem interaktive Elemente kreiert, um Jugendliche interaktiv in Entscheidungsprozesse einzubinden.

Einen ausführlichen Bericht über das Projekt des Stadtjugendring ist am Dienstag, 18. Oktober 2016 in den Weinheimer Nachrichten erschienen:

Dialog mit Jugendlichen ist preiswürdig
Der Weinheimer Stadtjugendring (SJR) ist neben sieben weiteren Kommunen im Land als Modellvorhaben „Zur Weiterentwicklung der Jugendhilfe in Baden-Württemberg“ durch den Landesjugendhilfeausschuss ausgewählt worden. Das Förderprojekt sieht eine Gesamtsumme von insgesamt 125 000 Euro vor. Das Land bestreitet das Programm mit einem Förderanteil von 60 Prozent, also 75 000 Euro. Der Rest muss vom Stadtjugendring im Zuge einer Komplentärfinanzierung in Höhe von 40 Prozent beigesteuert werden. Diese 50 000 Euro wird der Stadtjugendring aus eigenen Finanzmitteln aufbringen müssen. Ein Teil hiervon soll über Spenden finanziert werden.

Gerade in einer Phase, in der Weinheims Stadtjugendring intensiv mit den Kindern und Jugendlichen redet, die in der Nähe des Klausingstraßen-Bolzplatzes wohnen, mit ihnen Lösungsansätze und Verbesserungsvorschläge bespricht, um sie in Verwaltung und Politik einzuspeisen, bekam Stadtjugendring-Geschäftsführer Martin Wetzel nun Post aus Stuttgart mit der Zusage. Das teilt die Stadtverwaltung mit. Wetzel hatte sich Anfang des Jahres auf dieses Modellvorhaben mit dem Förderschwerpunkt Partizipation von Mädchen und Jungen beworben – sie ist verbunden mit einer finanziellen Unterstützung des Landes in Höhe von 75 000 Euro, aufgeteilt auf drei Jahre. So stehen auch Material- und Honorarmittel zur Durchführung zur Verfügung.

Partizipation als zentraler Begriff
Auf der Internetseite des Kommunalverbandes Jugend und Soziales (KVJS) wird das Weinheimer Modellvorhaben so beschrieben: „Es wird eine gelingende und nachhaltige Form der Partizipation erprobt, dazu werden ganz unterschiedliche Formate mit den Kindern und Jugendlichen entwickelt und zu einem Gesamtbild zusammengesetzt. Durch den Methodenmix soll gezielt eine sehr breite Beteiligung junger Menschen erreicht werden.“

Partizipation, also Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Entwicklungen und Entscheidungen in Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft, das ist der zentrale Begriff, den auch Wetzel immer wieder verwendet. Wichtig ist ihm dabei der Proporz zwischen den Milieus der jungen Menschen, deren Herkunft und deren Verteilung im Stadtgebiet. Mädchen und Jungen sollen gezielt angesprochen werden, ein Weststädter genauso wie ein Oberflockenbacher. Eine wichtige Rolle spielt der Einsatz neuer und innovativer Medien; dazu wird der Stadtjugendring mit dem Weinheimer Medienexperten Sven Holland zusammenarbeiten. Ziel ist eine Online-Partizipationsplattform und ein eigener Weinheimer Jugendkanal, auf dem Jugendliche beispielsweise in Wahlzeiten auch mal Programme politischer Parteien analysieren können.

Aber auch mit vielen anderen Weinheimern wird im Rahmen der Umsetzung in den Stadt-und Ortsteilen zusammengearbeitet. Vorstellbar sind Fotowettbewerbe, die bei der Analyse des lokalen Sozialraumes helfen, junge Geflüchtete werden ebenfalls in gezielten Aktionen einbezogen. Konkrete Projekte können auch eine Weinheimer Bolzplatz-Liga, eher für die männliche Zielgruppe oder ein „Mädchenstadtplan“ oder ein thematisches Ferienprogramm für alle sein.

Das Modell hat auch einen Namen, er lautet: A(ttra)ktives Weinheim – Mein (Durch)Blick, Mein (Frei)Raum, Mein (Wein)Heim – ein attraktives Weinheim aktiv gestalten dank Kinder und Jugendlichen. Gestartet ist es am 1. September.

(Quelle: Weinheimer Nachrichten, 18.10.2016)

Schüler des Privatgymnasium Weinheim erkunden Youtube

Gut 15 Schüler der 9. Klassen des Privatgymnasium Weinheim kommen jeden Dienstag freiwillig in der Youtube-AG der Weinheimer Jugendmedien im IT-Raum zusammen, um auf Entdeckungstour in Sachen “Youtube” zu gehen. Ziel dabei ist es, am Ende in Kleingruppen mehrere Videos eingeständig produziert zu haben – und das mit professionellem Equipment und unter Anleitung von Medienexperten, ohne dabei das Hintergrundwissen um Urheberrechte und das Recht am eigenen Bild etc außer Acht zu lassen.

Die Weinheimer Jugendmedien haben es sich seit Anfang 2016 zum Ziel gemacht, die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen in Weinheim zu fördern und fordern. Dazu sind sie an Schulen mit Experten unterwegs, die zum Einen den im Bildungsplan neu verankerten “Basiskurs Medienbildung” (Klasse 5) in Kooperation mit den dortigen Lehrkräften abhalten, in den älteren Jahrgängen einzelne medienspezifische Unterrichtseinheiten anbieten und auch Jugendlichen in Arbeitsgemeinschaften die Möglichkeit bieten, sich selbst in der Medienwelt auszutoben. Alle hier produzierten Inhalte werden anschließend auch verwendet und auf der Jugend-Plattform der Jugendmedien (geht Ende Oktober/Anfang November online) veröffentlicht.

Am Privatgymnasium Weinheim besteht die Kooperation seit Anfang des Schuljahres 2016/2017. Geschäftsführer Sven Holland überzeugte die Schulleitung um Uwe Rahn und Sabine Rahn-Vierneisel frühzeitig vom Konzept und fand mit den Ideen auch im motivierten Lehrerkollegium Anklang. So gibt es neben der og. Youtube-AG noch ein Video-Projekt, bei dem besonders talentierte Matheschüler Nachhilfe-Videos für ihre Mitschüler produzieren und zudem Übungsmaterial zum Download anbieten werden. Eine rundum gelungene Sache, die mit der Zeit weiter ausgebaut werden soll, wenn bei den Jugendmedien der Mitarbeiterstamm erweitert werden konnte.

Wir sind gespannt, welche Ergebnisse bei den beiden Projekten mit den Schülern herauskommen und freuen uns auf tolle kreative Videos und Beiträge.

(Bericht: Sven Holland, Foto: Nadine Asfour)

Zwei Praktikantinnen ergänzen das Team der Jugendmedien

Wir begrüßen unsere neuen Praktikantinnen Nadine Asfour und Lena Deinaß. Beide absolvieren von September bis Dezember bei den Jugendmedien ein freiwilliges Praktikum und werden in dieser Zeit Artikel schreiben, layouten, planen, Videos produzieren, Plakate gestalten und in den Arbeitsgemeinschaften an Weinheimer Schulen mithelfen und diese teilweise sogar selbst anleiten.

Die beiden kennen sich schon aus der Schülerzeitung „Schiffsschraube“ des Werner Heisenberg Gymnasiums, wo sie letztes Schuljahr ihr Abitur gemacht haben. Diese gemeinsame journalistische Arbeit werden sie nun im Team der Jugendmedien fortsetzen.

Nadine war in der Schülerzeitung die Hauptverantwortliche für das Layout der Zeitschrift, hier bei den Jugendmedien will sie vor allem Erfahrungen im Produzieren von Videos sammeln, sieht das Praktikum aber auch als Chance, sich im Gestalterischen noch mehr zu verbessern. Nächstes Jahr möchte sie visuelle Kommunikation studieren, das heißt, ihr beruflicher Weg könnte sie in genau diese Richtung führen.

Lena arbeitete in der Schülerzeitung auch im Layout mit, war aber auch in der Redaktion mit viel Engagement dabei. Von ihrem Praktikum erhofft sie sich einen Einblick in die journalistische Arbeit und Mediengestaltung, da sie zwar noch nicht genau weiß, was sie später studieren wird, die Richtung Sprachen oder Journalismus ist aber auf jeden Fall eine Option für sie. Am meisten freut sie sich auf die neuen Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich ihr und Nadine bei den Jugendmedien bieten werden.

Beiträge der beiden werdet ihr sicherlich bald auf der Website (Launch im Oktober) oder in dem geplanten Printmagazin finden! Herzlich Willkommen im Team!

(Bericht: Lena Deinaß; Foto: Sven Holland)

Medienbildung und Youtube-AG an der Dietrich-Bonhoeffer-Schule

Aus dem Alltag der Schüler sind die (neuen) Medien nicht mehr wegzudenken – das kann niemand mehr bestreiten. Und wer Medien nutzt, der sollte damit richtig umzugehen wissen. Welches der richtige Weg zur Medienkompetenz ist, darüber haben sich auch die Bildungspolitiker Gedanken gemacht, als sie mit dem neuen Bildungsplan 2016 das Fach „Medienbildung“ eingeführt haben.

Was kann Schule aber außerhalb des Unterrichts noch tun?
Die DBS hat sich auf den Weg gemacht, ihre Schülerinnen und Schüler in diesem Bereich bestmöglich auszubilden und zu fördern und bietet deshalb für die sechsten bis neunten Klassen zukünftig eine „Youtube AG“ an. Ob Artikel in einem Jugendmagazin, Beiträge auf Plattformen sozialer Medien wie Facebook oder Snapchat oder das Filmen und Schneiden von Videos, die auf Youtube hochgeladen werden, die Arbeitsgemeinschaft bietet viel Raum für die Jugendlichen, verschiedene Medienbereiche und den kritischen Umgang in und mit ihnen kennenzulernen.

Möglich gemacht wird dies durch eine Bildungspartnerschaft zwischen der Dietrich-Bonhoeffer-Schule und den Weinheimer Jugendmedien. Die IHK-Bildungspartnerschaft startete offiziell am 22. September mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags durch die Schulleiterin des Gymnasiums Gudrun Aisenbrey, Realschulrektor Jascha Detig, Sven Holland von den Jugendmedien und Iris Wolf, Berufsberaterin der IHK Rhein-Neckar.

Gegründet wurden die Weinheimer Jugendmedien Ende letzten Jahres mit dem Ziel, die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Weinheim zu fördern.

Die Bildungspartnerschaft beschränkt sich natürlich nicht auf die Youtube-AG. Die Weinheimer Jugendmedien beteiligen sich auch als außerschulische Partner am Basiskurs Medienbildung für die fünften Klassen der Realschule und des Gymnasiums. Lehrer unterrichten zusammen mit den Medienscouts, wie die Schülerinnen und Schüler Geräte bedienen und Programme angewendet werden, wie sie geschickt Informationen suchen und im Netz recherchieren können. Gemeinsam produzieren sie z.B. einen Podcast oder einen Videofilm, präsentieren ihr „Medienprodukt“ und analysieren die notwendigen Schritte und reflektieren ihr Vorgehen.

Ziel ist nicht nur allgemeines Wissen und Anwendungskenntnisse über den Computer und Programme wie Word oder Excel zu vermitteln, sondern auch ein verantwortungsvoller und gesunder Umgang der Kinder mit Smartphones und sozialen Medien.

Alle beteiligten Parteien zeigten sich sehr glücklich über die nun offizielle Zusammenarbeit und betonten nochmals, wie wichtig es sei, den Kindern und Jugendlichen, die heute mit Smartphone, Internet und sozialen Medien aufwachsen, möglichst früh Gefahren und einen bewussten Umgang mit diesen zu vermitteln.

(Bericht: Lena Deinaß, Foto: Nadine Asfour)

Bildungspartnerschaft mit Friedrich-Realschule Weinheim

In den Sommerferien sind die Friedrich-Realschule und die Weinheimer Jugendmedien gemeinsam in See gestochen – mit dem Ziel der “Förderung der Medienkompetenz”. Mit der Unterzeichnung der IHK-Bildungspartnerschaft von Konrektorin Isabel Haist, Sven Holland von den Jugendmedien und Berufsberaterin der IHK Rhein-Neckar, Iris Wolf, fiel der Startschuss für eine nachhaltig angelegte Kooperation.

Die Weinheimer Jugendmedien, gegründet im Dezember 2015, fördern die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Weinheim durch Medienbildung in Schulen und durch den Aufbau eines Jugend-TV-Senders, der über eine Online-Plattform und Soziale Medien mit den Jugendlichen kommuniziert – selbst entwickelt von Weinheimer Jugendlichen.

Die Kooperation zwischen der Realschule und der gemeinnützigen Gesellschaft wird unter Anderem durch den im Lehrplan neu eingeführten Basiskurs Medienbildung umgesetzt, der von erfahrenen Medienscouts der Weinheimer Jugendmedien angeleitet und zusammen mit den Lehrkräften der Kooperationsschule abgehalten wird. Hierbei kann pro Klasse viel individueller auf die Stärken und Schwächen der Kinder im Umgang mit Medien eingegangen werden. In insgesamt 15 Doppelstunden werden die 5. Klässler nicht nur lernen, wie man den Computer und die üblichen Programme wie Word, Excel und Powerpoint verwendet, es werden vielmehr auch Themen rund um die Smartphone-Nutzung und soziale Netzwerke behandelt. Dies ist besonders wichtig, da heute fast jeder Schüler schon frühzeitig ein Handy besitzt. Die Weinheimer Jugendmedien wollen dabei nicht nur auf Gefahren hinweisen und abschreckende Beispiele aufzeigen, sondern eher einen bewussten und sinnvollen Umgang mit den neuen Medien vermitteln.

Damit nicht nur die 5. Klassen, für die der neue Bildungsplan gültig ist, von der Kooperation profitieren, haben Lehrkräfte die Möglichkeit, auch in älteren Jahrgängen die “externen Experten” zu Rate zu ziehen. Dann kommt ein Medienscout an die Schule und übernimmt kurzerhand 2-3 Stunden den üblichen Unterricht. Ob Medienmanipulation am Beispiel des “Varoufakis Fingers” von Jan Böhmermann, die Sensationsgeilheit der Medien bei Anschlägen oder das “Hinter-die-Kulissen-Blicken” bei Castingshows, die Themenliste ist lang, die Sven Holland und sein Team den Schulen zur Verfügung gestellt hat.

Darüber hinaus findet einmal in der Woche eine sogenannte “Youtube-AG” statt, bei der die SchülerInnen selbst in die Rolle der Medien schlüpfen können und online wie offline – vom Artikel im Printmagazin, einem eigenen Video auf Youtube, über Beiträge auf Facebook bis hin zu Stories in Snapchat – Beiträge produzieren können, die anschließend auf der Jugendplattform veröffentlicht werden. Jedes junge Talent kann sich austoben und in die Medienwelt hinein schnuppern.

Weitere Informationen zu den Jugendmedien finden Sie auf www.jugendmedien-weinheim.de. Das junge gemeinnützige Unternehmen ist auch an allen anderen weiterführenden Schulen in Weinheim aktiv, die Basiskurse beginnen hier großteils nach den Herbstferien, die Arbeitsgemeinschaften starten bereits jetzt.

(Bericht: Sven Holland, Foto: Kira Schmidberger)

Wir hatten beim WHAT Weinheimer Ausbildungstag 2016 in der Stadthalle Weinheim viel Spaß mit knapp 50 Jugendlichen beim kostenfreien Bewerberfotoshooting und haben wirklich tolle junge Menschen kennen gelernt. Den ein oder anderen werden wir vielleicht sogar bald als Praktikanten bei uns in der Redaktion begrüßen dürfen – wir freuen uns drauf! Wenn auch ihr Spaß im Umgang mit Medien habt, dann bewerbt euch bei uns für ein (Schüler)-Praktikum.

Die Jugendlichen bekommen natürlich richtige Bewerbungsfotos (nicht die Verbrecherbilder) per Mail zugesandt! Ein besonderer Dank gilt unserem Fotografen Chris De Tentacule von www.pixelboutique.de.

Wir freuen uns schon heute auf den kommenden Weinheimer Ausbildungstag 2017.

Weinheimer Jugendmedien bei der Ausbildungsmesse WHAT

Am Freitag, 08. Juli 2016 findet in der Stadthalle Weinheim von 9.00 bis 19.00 Uhr die Weinheimer Ausbildungsmesse “WHAT” statt. Unternehmen aus Weinheim und der Region stellen sich dabei den Schülerinnen und Schülern vor und präsentieren die unterschiedlichsten Berufe und zeigen Ausbildungsmöglichkeiten auf.

Auch die Weinheimer Jugendmedien sind mit einem Stand auf der Messe vertreten: mit einem kostenlosen Bewerber-Foto-Shooting treten wir mit den Jugendlichen in Kontakt und beantworten dabei auch Fragen rund um unser Projekt, denn auch bei uns kann man in die Berufswelt einsteigen, wenngleich erst einmal “nur” durch ein Praktikum.

Für das Bewerber-Foto-Shooting ist keine Anmeldung erforderlich.
Alle weiteren Informationen zur Messe findet ihr unter www.zweiburgen-talente.de.

Weinheimer Jugendmedien eröffnen CoWorking

Die Weinheimer Jugendmedien beziehen ab 01. Juli 2016 ihre neuen Räumlichkeiten in der Hauptstraße 128 am Marktplatz. Hier werden insgesamt 13 Schreibtische Platz finden, die auch Selbständigen und Freiberuflern kostengünstig zugänglich gemacht werden sollen – das erste “Weinheimer CoWorking” entsteht. Später soll das Dachgeschoss “ausgebaut” und in ein kleines TV-Studio umgebaut werden, in dem dann die täglichen Sendungen für den Jugend-TV-Sender produziert werden können.

Alle Informationen zum CoWorking findet ihr hier: www.coworking-weinheim.de und auf Facebook unter www.facebook.com/weinheimercoworking.